Ein kindgerechter Garten

Nachdem der Winter nun endlich mit dem letzten Schnee weichen musste, lädt auch der eigene Garten wieder zum Verweilen ein. Erwachsene geben sich mit Gartenarbeit und Sonnenbädern zufrieden, der Nachwuchs hingegen will beschäftigt werden.

Sandkasten und Zubehör

Man muss nicht gleich die eigene Grünfläche in einen Spielplatz verwandeln. Hat man den Platz dazu, kann aber eine Ecke zum Spielparadies umfunktioniert werden. Ein Dauerbrenner bei Kindern ist über Generationen hinweg der Sandkasten. Mit relativ wenig Aufwand können sich die Sprösslinge hier stundenlang beschäftigen. Außerdem ist der Sandkasten mit eine der favorisierten Beschäftigungsmöglichkeiten, die Eltern zusammen mit ihren Kinder ausüben können. Zwar verliert man hin und wieder Spielzeug im Sand und die Katze verirrt sich hinein, doch das mindert den Spaß nur geringfügig.

Unkrautfrei gehalten werden muss der Garten auf jeden Fall, giftige Pflanzen haben in einem Garten, in dem sich Kinder (und auch Tiere) aufhalten, nichts zu suchen.

Abenteuerspielplatz daheim

Wer sich informieren möchte, was es sonst noch für Mööglichkeiten gibt, den eigenen Garten mit Spielgeräten zu einem Paradies für Kinder umzufunktionieren oder vielleicht auch eine großzügige Geschenkidee sucht, der kann sich auf der Seite www.climbingframes.de einmal umschauen und wird mit Sicherheit etwas finden, das auf Anklang stößt.

Gefahren

Was immer gefährlich ist, ist ein nicht abgesicherter Teich. Auch wenn dieser nicht tief ist, können Kinder hineinfallen und ertrinken. Entweder muss man deshalb immer eine Betreuung dabei sein, die im Notfall eingreifen kann, oder Teich wird durch einen Zaun oder eine andere Barrikade abgesichert. Besondere Vorsicht ist im Winter geboten wenn die Gefahr besteht, dass der Teich bei Betreten einbricht.

Das Kind und die Gartenarbeit

Ein passionierter Gärtner will mit Sicherheit diese Leidenschaft auch an seine Kinder weitergeben. Mit der richtigen Herangehensweise kann dies auch zum Erfolg werden! Am besten, Sie suchen sich Obst oder Gemüse, um das sie sich zusammen mit Ihrem Kind kümmern. Von einer selbst angezüchteten Blume hat Ihr Nachwuchs nicht so viel, wie von der ersten geernteten Kartoffel oder Tomate. Spielerisch wird so auch Verantwortung übernommen und es wird erkannt, dass man durch ein wenig Aufwand im Nachhinein ein richtiges Produkt in den Händen hält, das man auch noch verzehren und damit den Erfolg sehen, fühlen und schmecken kann.

Im Grunde sind all dies nur kleine Mittel, die zu großer Freude bei Eltern und Kindern führen und durch die man, besonders jetzt in der warmen Jahreszeit, einige wunderschöne Wochen verleben kann. Auch der Urlaub in heimischen Gefilden ist dadurch eine äquivalente Alternative zum Wegfahren oder Wegfliegen.

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